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Neuigkeiten aus der Bundesliga (18.08.2012)

Kann sich Werder Bremen den Transfer leisten?

Wie am Sonntag von Klaus Allofs bestätigt wurde, sollte der 25-jährige Mittelstürmer aus Nigeria, Joseph Akpala, den FC Brügge verlassen und zum SV Werder Bremen wechseln. Akpala, der in seiner letzten Saison in 27 Spielen 13 Treffer erzielte, steht noch bis 2013 in Brügge unter Vertrag. Nachdem Werder aber nach einer 2:4 Niederlage gegen Preußen Münster in der ersten Runde im DFB-Pokal ausschied, fehlen dem Verein möglicherweise die nötigen Gelder, um den Wunschspieler ins Team holen zu können.

Dem Angriff von Werder fehlt aber nach den Abgängen von Claudio Pizarro und Markus Rosenberg noch ein Stürmer, neben Leihspieler Nils Petersen, welcher vom FC Bayern München ausgeliehen wurde.

Arnautovic kann wieder spielen

Schon am Sonntag konnte der Österreicher Marko Arnautovic mit Werder Bremen gegen die Preußen antreten, da er nach seiner Verletzung, die er sich im Trainingslager in Donaueschingen zuzog, keine Schmerzen mehr im Bein hatte. Nach einer "kleinen Oberschenkelzerrung" musste Arnautovic eine Zeit lang aussetzen und konnte sein Team bei den Testspielen gegen Aston Villa und Odense, sowie bei der Partie gegen die Türkei nicht verstärken.

Außer Aleksandar Stevanovic, der sich einen Schlüsselbeinbruch zuzog, und Levent Aycicek, mit einem Meniskusschaden, konnte Trainer Thomas Schaaf beim Spiel gegen Werder den kompletten Kader aufs Feld schicken und so gewann sein Team mit 4:2.

Reus verdient den Titel "Spieler des Jahres"

Beim Spiel am Samstag gegen Oberneuland konnte Dortmunds Spieler zeigen, dass er den Titel "Spieler des Jahres" zurecht trägt. Nicht einmal zehn Minuten dauerte es, bis der Top-Fußballer Reus für das 1:0 seiner Mannschaft sorgte, nachdem er einen Pass von Robert Lewandowski geschickt ins Tor spielte und der gegnerische Torwart Milos Mandic keine Chancen hatte den Ball abzuwehren. Reus, den sich Dortmund um 17,5 Millionen erkaufte, "freut sich riesig, sofort im ersten Pflichtspiel für Borussia getroffen zu haben".

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